Qualitätsmanagement
Managementbewertung: Entscheidungen statt Protokolle
Erfassen Sie den Berichtszeitraum, die Eingaben, die eine Bewertung berücksichtigen muss, und die getroffenen Entscheidungen in einem Datensatz. Jede Entscheidung erhält einen benannten Verantwortlichen und ein Fälligkeitsdatum.

Der Nachweis der Managementbewertung
Eine Entscheidung mit Verantwortlichem und Datum
Eine Managementbewertung richtet sich nach ihrem Berichtszeitraum und den Eingaben, die sie berücksichtigen muss. Am Ende steht eine Entscheidung: Sie hat einen Verantwortlichen und ein Fälligkeitsdatum. Die Bewertung oben ist noch ein Entwurf. Das ist ein echter Geschäftszustand und bleibt sichtbar.
Folgemaßnahmen verweisen auf den Umsetzungsplan. Die zugrundeliegenden Zahlen stammen aus dem Reporting und nicht aus einer Präsentation, die jemand in der Nacht davor neu zusammengebaut hat.
- Berichtszeiträume mit den Eingaben, die eine Managementbewertung abdecken soll
- Jede Entscheidung hat einen Verantwortlichen und ein Fälligkeitsdatum
- Nachverfolgung nach dem Meeting, nicht gemeinsam mit dem Protokoll abgelegt
- Eingaben stammen aus laufenden Datensätzen und werden nicht erneut erfasst.
Was von einer Managementbewertung übrig bleibt
Ein definierter Zeitraum
Jede Managementbewertung deckt einen festgelegten Berichtszeitraum ab. So sind die Eingaben klar abgegrenzt und nicht das, was gerade zur Hand war.
Bewertete Eingaben
Die Punkte, die eine Managementbewertung behandeln muss, werden aufgelistet und als behandelt gekennzeichnet.
Getroffene Entscheidungen
Eine Entscheidung ohne Verantwortlichen ist keine Entscheidung. Jede trägt einen Namen und ein Datum.
Zahlen aus dem System
Die zugrunde liegenden Zahlen stammen aus der Auswertung von Echtzeit-Daten.
Ein dauerhafter Nachweis
Die Managementbewertung und ihre Entscheidungen bleiben als Nachweis erhalten, dass die Leitung sich eingebracht hat.
Zum Plan
Aus einer Entscheidung wird geplante Arbeit: Folgeaufgaben werden direkt an Planner übergeben.
